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Kategorie: Austauschprogramme

usa2 1Am Mittwoch gings dann auf nach Providence. Nach ca. einer Stunde Busfahrt waren die meisten ausgeschlafen. Einer der Amerikaner führte uns dann durch die Stadt. In der Bibliothek der BROWN University gab uns Professor Dr Landis Einblick in alte Schriften von deutschen Settlern, was durchaus interessant war. Anschließend besichtigten wir das RISD Museum, ein Kunstmuseum, in dem die unterschiedlichsten Stile und Epochen ausgestellt sind. 

 

In der großen Shopping Mall hatten wir mehrere Stunden Freizeit um zu shoppen, zu essen oder auch einfach nur die Stadt zu erkunden. Nach diesem Tag mit sonnigem Wetter war bei einigen das Maximalgewicht des Koffers schon überschritten... 

usa2 2Natürlich erlebten wir in der Woche noch mehr. Je mehr wir mit den Amis unternahmen, desto mehr fielen uns die Unterschiede zwischen der unsrigen und ihrer Verhaltensweise auf. Sie haben zum Beispiel bereits mit 16 Jahren ihren Führerschein, was, wie wir ebenfalls merkten, nicht immer eine gute Idee ist. Aufgrund dieses frühen Führerscheins unternehmen Amerikaner z.T. mehr mit ihren Freunden mit dem Auto und sind auch später abends noch unterwegs, wo sie sich beispielsweise in DunkinDonuts-Läden, von denen man in den USA mehr findet als Tankstellen, treffen und auch ohne alkoholische Getränke, die man dort ja erst ab 21 erwerben kann, gute Stimmung verbreiten.

Neben vielen individuellen Erfahrungen, die wir in unserem jeweiligen Unterricht sammelten, zeigten uns die Amerikaner beispielweise wie Baseball funktioniert, wobei sich Herr Breuning sehr anstrengte und mit seiner doppelten Falleinlage den ganzen Platz unterhielt. Die Woche endete mit dem Ferienbeginn, der von uns für Aktivitäten wie Freizeitparks oder Laser-Tech genutzt wurde.

Die letzten Tage und NY rücken näher...

Julian Lorenz und Jacob Odenthal (EP)