wie in den vergangenen Schuljahren können wir auch im laufenden Schuljahr wieder eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften anbieten. Angesichts der großen Bandbreite an Aktivitäten (sportlich, sozial, künstlerisch, musikalisch etc.) dürfte für jeden Geschmack ein passendes Angebot dabei sein. Die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften ist freiwillig.

Seit August 2014 besteht bereits die Kooperation zwischen dem Burgau-Gymnasium, Düren und dem Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich, kurz Julab.

Wie in den vergangenen Schuljahren können wir auch im laufenden Schuljahr wieder eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften anbieten. Angesichts der großen Bandbreite an Aktivitäten (sportlich, sozial, künstlerisch, musikalisch etc.) dürfte für jeden Geschmack ein passendes Angebot dabei sein. Die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften ist freiwillig. Alle AGs sollen in der 2. Schulwoche des zweiten Halbjahres (15.02.) beginnen. Mit der schriftlichen Anmeldung und einer zweimaligen Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft besteht eine Teilnahmeverpflichtung für ein halbes Jahr. Über die Teilnahme erhalten alle Schülerinnen und Schüler am Ende des Halbjahres eine Zeugnisbemerkung.

In diesem Schuljahr hat das Burgau-Gymnasium erstmalig für 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 einen zweijährigen Informatik-Kurs angeboten, der alle zwei Wochen in einer Doppelstunde stattfindet. Hier lernen die Kinder in einer altersgerechten Weise kennen, was Informatik ist und welche Bedeutung sie in unserer Lebenswelt hat. Im ersten Schuljahr stehen unter anderem die Einführung in die Nutzung des Rechnernetzes, Kodierungen (z.B. Morse-Code), Algorithmen (z.B. Robotersteuerung) und die Erstellung einfacher eigener Computerprogramme (mit Logo) auf dem Programm.

Die von jeder Schule im Stundenplan zu verankernden Ergänzungsstunden finden sich am Burgau-Gymnasium unter anderem in zwei Förderbändern wieder. Am Förderband 1 (i.d.R. vormittags) nehmen alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 sowie 8 und 9 teil. Sie werden nach Empfehlung der Fachlehrer und unter Berücksichtigung der Elternwünsche entweder in Förderkursen in den schriftlichen Fächern (Ausgleichsförderung) oder in verschiedenen Projektkursen (Begabtenförderung) unterrichtet. Dabei entscheiden die Schülerinnen und Schüler in Absprache mit ihren Eltern von Förderstunde zu Förderstunde, in welchem der schriftlichen Fächer sie selbständig arbeiten und üben möchten. Auf diese Weise kann stets der aktuelle Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Fächern berücksichtigt werden. Das Förderband 2 (i.d.R. nachmittags) ist ein verpflichtendes Zusatzangebot für solche Schülerinnen und Schüler, welche in mehr als einem der schriftlichen Fächer eine Förderung benötigen. An diesem Förderband nehmen auch die 7. Klassen teil.