Im Rahmen des Uruguay-Austausches haben wir die drei Austauschpartner unserer Schüler interviewt.

Auf die Frage, wie sie sich Deutschland vorgestellt haben, waren sie sich alle einig: sicher, sauber und modern. Auch in der Realität wurden diese Erwartungen erfüllt.

Die drei größten Unterschiede zwischen den beiden Ländern wurden schnell deutlich. »In Deutschland ist es viel sicherer als bei uns in Uruguay«, sagte Karen Rasmussen. Auch die Sauberkeit in Deutschland beschrieben die drei als deutlich besser. Laut Agustina Carrique haben Deutsche viel mehr Respekt gegenüber ihren Mitmenschen. Besonders überrascht waren die Austauschschüler von unserem deutschen Bahnnetz. »In Uruguay gibt es keine Züge«, sagte Camillo.

Im Rahmen unseres Austausches konnten wir, die Klasse 9b, nun endlich nach langem Warten unsere Austauschpartner im Süden Frankreichs besuchen. Genauer gesagt in Gémenos in der wunderschönen Provence. Das möglich gemacht haben Frau Lange und auf französischer Seite Frau Mariaud. Dafür sind wir sehr dankbar.

Als ich nach gefühlten 15 Stunden Flugzeit endlich in Montevideo, der Hauptstadt Uruguays ankam, war ich total erschöpft, aber auch super aufgeregt, denn ich konnte nicht glauben, dass ich in dieser südamerikanischen Stadt ganze zwei Monate zuhause sein sollte.

Im Rahmen des »,Erasmus+« Projektes ist unser Französisch LK (Q1) mit Frau Lange und Frau Mäsch-Donike für eine Woche nach Quimper in die wunderschöne Bretagne gefahren.

Am Freitag den 27. November ging’s los. Die Reise verlief reibungslos ohne Stress oder Komplikationen. Wir alle freuten uns schon auf das Kennenlernen oder Wiedersehen unserer Gastfamilien und die gemeinsame Woche, von der wir uns viel Spaß erhofften.

Als wir am Abend des 16.9. am Dürener Bahnhof unsere Austauschpartner abholten, hat Düren sie mit strömendem Regen und Gewitter empfangen. Am nächsten Tag wurden sie dann bei besserem Wetter von Frau Wehry, Frau Lange und Herrn Dr. Schneider in der Aula begrüßt; danach hatten die deutschen Schüler Unterricht, während die Franzosen mit ihren begleitenden Lehrerinnen Mme Mariaud und Mme Garcia, zusammen mit Frau Groß, im Leopold-Hoesch-Museum waren.